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Das geheime Leben meiner Freundin - Regie: Walter Weber, Buch: Charles Lewinsky

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TV - Today, 24.03.05

"Tagestipp! Großartig. Mariele Millowitsch als Ermittlerin wider Willen - eine Paraderolle. Herrlich leichtfüßig und mit stubiler Komik erzählt."

Hörzu, 24.03.05

"Tagestipp. Gut. Unterhaltsame Spurensuche. [....] Nach dem Roman von Maarten t' Hart entstand ein recht origineller Rätselkrimi, bei dem es zwischen Jürgen Vogel und Mariele Millowitsch gehörig knistert."

Gong, 24.03.05

"Top-Tipp. Unterhaltsam dank ausgezeichneter Darsteller. Mariele Millowitsch und Jürgen Vogel geben dem Film seine Klasse. Dank ihnen folgt man die sich langsam entwirrenden Handlungsfäden bis zum Ende mit Interesse und amüsiert sich auch."

TV - Digital, 24.03.05

"Gelungen. Faszinierendes Puzzle. So pfiffig wie Miss Marple: Mariele Millowitsch"

prisma-online

"Sehenswert! Nach einer Vorlage des niederländischen Schriftstellers Maarten t'Hart inszenierte Walter Weber einen packenden, stark gespielten Kriminalfilm, bei dem man nicht nach der ersten Minute ahnt, worauf alles hinaus läuft."

teleschau, März 2005

"Der Stoff bot sich geradezu für ein Drehbuch an. Mariele Millowitsch setzte sich für eine Verfilmung ein und schlüpft so natürlich in die Rolle der Leonie wie diese sich sorglos als Roos ausgibt. Walter Weber führte Regie bei der Krimikomödie, die in strahlend schönen Sommerbildern von einem skurrilen Doppelleben erzählt. Flensburg ist mehr als nur der Ort des Geschehens: Der Film formuliert mit ausgiebigen Kamerafahrten eine kleine Liebeserklärung an die alten Gemäuer und den Strand der Stadt. Auch das Privatermittler-Duo, das sich trotz seiner Gegensätzlichkeit prima ergänzt, leistet seinen Beitrag für ein kurzweiliges, amüsantes bis verstörendes Fernsehvergnügen."

taz, 04.04.05

"Tipp: Nicht verpassen! [....] Doch komme, was da wolle - Leonie und Fred sind selbst da nicht aus der Ruhe zu bringen, und man ertappt sich bei der Frage: Sind die beiden nun besonders cool oder irgendwie nicht ganz helle? Egal, die ganze Geschichte ist zwar nicht sehr tiefgründig, aber schön absurd und unterhaltsam bis zum Schluss."

BWZ, 01.04.05

"Vergnüglicher Krimi-Spaß."


Hamburger Abendblatt, 05.04.05

"Rum, Spickaale und Beate Uhse - das war bisher typisch für Flensburg. Nun agiert die Stadt im hohen Norden auch als Schauplatz eines leicht perversen Krimis. Es geht um den Tod einer blonden Laborantin mit langen Kunstnägeln. Mariele Millowitsch, taff wie stets, geht als beste Freundin stracks auf Geheimniserkundung. An ihrer Seite Jürgen Vogel als Spürnase. Nach dem Bestseller "Die Sonnenuhr" von Maarten t'Hart hat Walter Weber (Buch/Regie) einen fabelhaft verzwickten Thriller (Spannungsmuster wie bei Durbridge) gedreht. Thema: Intrigen in einem Forschungsinstitut, Doppelmoral an der Förde. Das Dunkel hellt auf: Die langen Nägel, Leder-BH samt Peitsche verweisen auf einen Sadomaso-Klub. Bingo. Dort "erzog" die Blondine (gegen Euro) brave Bürger. Verstrickt in eine Erpressung, mußte sie leider sterben (asiatisches Gift). Ach, man ahnte es: Auch Flensburg hat ein Doppelleben."


Einschaltquoten:


Erstausstrahlung: 04.04.2005: 7,54 Mio Zuschauer - Marktanteil: 22,9%
Wiederholung:      16.07.2007: 5,37 Mio Zuschauer - Marktanteil: 21,7%


blickpunktfilm.de 17.07.2007
     (Wiederholung)

ZDF-Montagsfilm trotzt der Sonne

Hat seine Repertoire-Tauglichkeit eindrucksvoll demonstriert: "Das geheime Leben meiner Freundin"

"'Das geheime Leben meiner Freundin' mit Mariele Millowitsch und Jürgen Vogel kam gestern mit 5,37 Millionen Zuschauern zwar nicht an die Werte der beiden Vorgänger "Mord am Meer" und "Ein Dorf sucht seinen Mörder" heran, diese hatten aber auch nicht vergleichbar hochsommerliche Temperaturen zum Gegner. Mit einem Marktanteil von sagenhaften 21,7 Prozent schaffte die Network Movie-Produktion jedoch den zweithöchsten Wert für einen Montagsfilm in diesem Jahr. Besser war nur noch "Moppel-Ich" mit 24,4 Prozent. Schon bei seiner Erstausstrahlung im April 2004 war der vom Schweizer Walter Weber inszenierte Krimi mit 7,54 Mio. Zuschauern (MA: 22,9 Prozent) ein außerordentlicher Erfolg."

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