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Meine Tochter, ihr Freund und ich - Regie: Walter Weber, Buch: Uli Brée, Gabriel Castaneda


Sage noch einer, das deutsche Fernsehen hat keine guten Komödien anzubieten.
WESER KURIER, Jasmin Herzog - 30.05.2014
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MeineTochter


Partnertausch im Viereck
Von Jasmin Herzog WESER KURIER, 30.05.2014
Die "Tatort"-Komissare Axel Milberg und Andrea Sawatzki zeigen in diesem gelungenen Walter-Weber-Film einmal mehr ihr komödiantisches Talent.

Die Komödie "Meine Tochter, ihr Freund und ich" beginnt in den ersten zehn Minuten so, wie es sich für einen Film dieses Genres gehört: schreiend komisch. Doch da geht noch mehr. Über 90 Minuten inszenierte Walter Weber einen amüsanten Konflikt der Generationen, in dem alle Beteiligten doch nur eines suchen: Liebe. Das ZDF wiederholt den kurzweiligen Film von 2012 zur besten Sendezeit.
"Was hat die, was ich nicht habe?" Eine Frage, die sich jede betrogene Ehefrau stellen würde. Bei der 49-jährigen Iris (Andrea Sawatzki) ist die Antwort eindeutig: "Achselschweiß!" Und die Geliebte ihres Mannes Günther (Dietrich Siegl) ist nicht nur älter als sie, sie bringt auch einige Pfunde mehr auf die Waage. Klar, dass die "Andere" nur noch abschätzend als "die dicke Margit" (Ulrike Beimpold) bezeichnet wird und Iris kurzerhand das Weite sucht.
Was folgt, ist keine neue Idee, aber ein grandioses Zusammenspiel deutscher Schauspielkunst. Wenn sich Axel Milberg alias Hans und Frauenversteher wider Willen ("Ich schreibe keine Frauenbücher, mir ist egal, welches Geschlecht meine Leserinnen haben!") plötzlich in die Mutter seiner Verlobten verguckt und sich Anna Rot alias Sandra wie ein bockiger Teenager mit Vater-Komplex verhält, kann das nur lustig werden. Andrea Sawatzki setzt mir ihrer Rolle als betrogene Ehefrau dem Ganzen die Krone auf. Selbst altbekannte Witze, wie das ungeschickte Essen mit Sushi-Stäbchen, werden dank Sawatzkis Mimik schreiend komisch.

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© ZDF / Petro Domenigg
Auch wenn der Anfang verrät, dass das Ende ziemlich vorhersehbar ist: Dazwischen liegen 90 Minuten voller Verwechslungen, unterschiedlichster Paarkonstellationen und vor allem ziemlich gut pointierter Wortwitze. Sage noch einer, das deutsche Fernsehen hat keine guten Komödien anzubieten.
WESER KURIER, Jasmin Herzog - 30.05.2014

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Der Wiener Autor Uli Brèe und der Schweizer Regisseur Walter Weber entfachen in der deutsch-österreichischen Liebeskomödie „Meine Tochter, ihr Freund und ich“ einen witzigen, turbulenten Verwechslungsreigen. Sie spielen souverän mit Ehe- und Treueklischees, nehmen das Genre auf den Arm und profitieren vom lustvoll-heiteren Spiel des munteren Quartetts.
Rainer Kasselt, Sächsische Zeitung - 13.12.2012

Die Komödie 'Meine Tochter, ihr Freund und ich' beginnt in den ersten zehn Minuten so, wie es sich für einen Film dieses Genres gehört: schreiend komisch. Doch da geht noch mehr. Über 90 Minuten gelingt Walter Weber ein amüsanter Film über den Konflikt der Generationen.
Pia Mecklenburg - 13.12.2012

So entspinnt sich eine turbulente Geschichte mit vielen Verwechslungen und Wendungen. Zum Schluss finden alle ihr Glück – ein Happy End, das allerdings ganz anders ist, als sie es sich vorgestellt haben....
FOCUS Online - 13.12.2012

Insgesamt stimmt die Melange aus Genrewitz und Beziehungs-Wahrheit. Andrea Sawatzki kann rollenmäßig da weitermachen, wo sie bei „Bella Vita“ / „Bella Australia“ aufgehört hat, ... derweil sich Axel Milbergs Schriftsteller klug zurücklehnt und die anderen (scheinbar!) machen lässt.
...und das junge Ösi-Duo Anna Rot und Manuel Rubey sind zwei kapitale Hingucker.
Rainer Tittelbach - tittelbach.tv - 25.11.2012

Milberg und Sawatzki sind großartig: Er, weil er mit mimischem Minimalismus große Wirkung erzielt; sie, weil sie sich glaubwürdig vom verhuschten Mauerblümchen zur Femme fatale wandelt.
Tilmann P. Gangloff, evangelische.de - 13.12.2012

Ein grandioses Zusammenspiel deutscher Schauspielkunst.
Viva.de - 13.12.2012

Wer da am Ende wen kriegen wird, ahnt man schon nach wenigen Szenen. Doch der Weg zum Happy End ist in dieser Liebeskomödie pointenreich mit lustigen Missverständnissen und aberwitzigen Situationen versehen.
Osnabrücker Zeitung - 13.12.2012

Etwas Wiener Schmäh, etwas Wortwitz, leichthändige Inszenierung (durch den Schweizer Regisseur Walter Weber), das Drehbuch (von Uli Brée, unter Mitarbeit von Gabriel Castaneda Senn) und besonders die offensichtliche Spielfreude von Andrea Sawatzki und Axel Milberg, die als Paar auf dem Schirm bestens harmonieren, machen den Film (…) unterhaltend.
Heike Hupertz - FAZ 13.12.2012

Dank der Regie von Walter Weber und der beiden alten Hasen Milberg und Sawatzki ist "Meine Tochter, ihr Freund und ich" eine wunderbare, stets auf die Pointe ausgerichtete Komödie, die selbst gelegentliche Ausflüge ins Zotige verkraftet.
Tilmann P. Gangloff, evangelische.de - 13.12.2012

Die erstaunlich flotte TV-Komödie "Meine Tochter, ihr Freund und ich" mit Andrea Sawatzki wollten gestern im ZDF offensichtlich nicht nur Senioren (für Programmplaner: Menschen über 50) schauen, sondern von den insgesamt 5,33 Millionen Zuschauern waren 1,25 Millionen zwischen 14 und 49 Jahre alt.
TV.Today - 14.12.2012

"Frau Sawatzki ist die Idealbesetzung für verlassene Frauen, die zunächst glauben, durch den Verlust des Ehemanns vor dem Abgrund zu stehen, in Wahrheit aber von einer Last befreit sind und plötzlich eine Fülle von Möglichkeiten haben, nicht zuletzt die Chance der Selbstfindung. Man wusste ja nicht, in welchem Ausmaß man sich selbst schon abhanden gekommen war. Andrea Sawatzki spielt so was mit dem ungläubigen, leicht geistesabwesenden Charme einer Frau, die sich letztlich auf ihr Selbstbewusstsein verlassen kann.  Da war ein Kern in mir, der von allem unberührt blieb, so ähnlich hat Heiner Müller das mal gesagt."
Fritz-Jochen Kopka in "Kopkas Tagebuch"


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